Deutsche Mannschaftsmeisterschaft 2010
in Bautzen

 

In den tiefen Osten führte der Weg des GSV Bamberg. Bautzen war das Ziel des Bayr. Meisters, der aber nur mit 4 Mann anreisen konnte. Nach dem berufsbedingten Absagen etlicher Spieler fand man auch kein Ersatzspieler. Schon die Hinfahrt stellte die Mannschaft auf eine harte Geduldsprobe, mit einer Vollsperrung der Autobahn hatte keiner gerechnet und auch das Wetter war natürlich nicht ideal. Trotzdem erreichte man die Kegelbahn am Brauhaus. Unser Josef wie immer der Starter, konnte sich nicht entfalten und verließ die Bahn mit 408 Holz. Auch der Marcel startete schlecht, steigerte sich aber im 2. Durchgang und erreichte noch genau 400 Holz. Damit war man gegenüber anderen Mannschaften schon klar im Hintertreffen geraten. So mussten nun unsere Schlussmänner noch mal alles geben. Karl- Heinz hatte natürlich auch so seine Probleme und verließ die Bahn kopfschüttelnd mit 402 Holz. Mario erging es nicht anders, nach schwachem Start konnte er sich aber noch steigern und erreichte noch akzeptable 427 Holz. Damit landete Bamberg am Tag 1 auf den 6. Platz und hatte somit keine Chance mehr auf ein Eingreifen in die Medaillen.

 

 

Somit begab man sich erstmals in die Pension um dann anschließend
in der Stadt Abendessen zu gehen. 
Gute Laune hatten wir trotz des schlechten Vorlaufs aber immer.  

→ die Mannschaft vor dem Rathaus zu Bautzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Tag 2 in Bautzen nutzte man die Wetterbesserung zu einen ausgiebigen Stadtbummel durch die Altstadt mit seinen vielen Türmen und Wehranlagen

 

ein alter DDR –Bus ←

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch schon bald musste man wieder zur Kegelbahn zurück. Mit einer gehörigen Portion. Selbstvertrauen wollten wir wenigstens noch gut abschneiden. Josef wieder der Starter, hatte aber auch heute Mühe, die Bahn zu beherrschen und kam nur auf 405 Holz. Marcel startete furios. Doch dann ging überhaupt nix mehr und nach schwachen Abräumen blieb er bei 385 Holz stehen. Karl – Heinz  stand dem natürlich nicht nach, Vollenspiel wie auch Abräumen spielte er nicht, wie er gewöhnt war und schaffte nur 396 Holz. Als Schlussmann hatte natürlich Mario einen schweren Stand, statt um Medaillen musste man um die Platze 6-8 spielen. Auch Mario mit einer ganz schwachen Leistung von 390 Holz komplettierte das Ergebnis. So erreichte man nur den 8. Platz. Fazit: Dies war eine Lehrstunde, aber auch die knüppelharten Bahnen und das der GSV Bamberg nicht in Bestbesetzung antreten konnte, tat sein übrigens.

 

→ die Mannschaft im Festsaal des Brauhofes

     (es fehlt Super Mario, der Fotograf)

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